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Mobilität

European Mobility Week

Die Europäische Mobilitätswoche ist eine Kampagne, die sich auch in diesem Jahr wieder für nachhaltige Mobilität in den Städten Europas einsetzt. Die Initiative wird von der Europäischen Kommission unterstützt und hat sich zum Ziel gesetzt, den Kommunen Alternativen für die Fortbewegung in den Städten aufzuzeigen. Sie findet jedes Jahr aufs Neue vom 16. bis zum 22. September statt und gewinnt immer mehr an Bedeutung. 2014 haben mehr als 2.000 Städte überall in Europa teilgenommen.

Eine ganze Woche richten die Städte ein tolles Programm rund um das Thema Mobilität aus. Im Fokus stehen dabei Fragen rund um die eigene Mobilität: Welches Verkehrsmittel eignet sich optimal für den Anlass? Wie kann ich mich nachhaltig fortbewegen? In diesem Sinne dreht sich 2015 alles um die richtige Mischung. Aktiv die eigene Mobilität angehen und den besten Mix finden!

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Bremen als Gewinner des Vorjahres

Bremen wurde für den Plan für nachhaltige städtische Mobilität im Vorjahr von der Europäischen Kommission ausgezeichnet. Die Stadt hatte eine innovative Plattform im Internet aufgebaut, auf der die Menschen in Bremen Rückmeldungen und Vorschläge einreichen konnten. Mit diesen und weiteren Daten konnte eine Analyse durchgeführt werden. Das Ergebnis war, dass die Unterstützung aktiver und individueller Mobilität aller Bremer Bürger der beste Weg für die Stadt ist. Die Planung und Umsetzung einer neuen Mobilitätsstrategie hat Bremen optimal umgesetzt und verdient gewonnen.

Und wer ist in diesem Jahr der Held der Mobilität?

Städte verschiedenster Größe machen an der Europäischen Mobilitätswoche mit. Zum Beispiel konzentriert sich Chemnitz auf die Verbesserung der Radwege und den Ausbau der Fußgängerzone. Düren organisiert dagegen einen “Autofreien Tag” und sperrt eine Hauptstraße für einen ganze Tag. Dort findet an diesem Tag Programm zur Mobilität im Alter statt. Aber auch große Städte wie Frankfurt am Main sind mit dabei – die Stadt plant eine ganze Woche voller Aktivitäten rund um Mobilität. Besonders spannend klingt das Programm der Stadt Würzburg. Am 18. September werden dort zum Beispiel Parkplätze umgewandelt. Mit Rollrasen, Liegestühlen und Möbeln laden die Plätze auf einmal zum verweilen ein.

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Mobilität

Die neue Mobilität – so bewegen sich die Deutschen wirklich von A nach B.

Wir bewegen uns jeden Tag und benutzen die verschiedensten Verkehrsmittel, um von A nach B zu kommen. Mobilität wird so zu einem Thema, das jeden betrifft – tagtäglich. Aber was bedeutet das eigentlich? Verändert sich unser Mobilitätsverhalten tatsächlich? Hat das Auto wirklich ausgedient?
Wir haben uns die Mühe gemacht, einmal das große Ganze zu betrachten und waren selbst überrascht von den Ergebnissen.

Die neue Mobilität - So bewegt sich der Deutsche von A nach B

Auch wenn das Auto für viele Strecken immer noch auf Platz 1 der liebsten Verkehrsmittel der Deutschen steht – es tut sich was. Die Menschen wählen das Transportmittel immer mehr nach dem Anlass und der Situation aus. Während es mit der U-Bahn zur Arbeit geht, besucht man die Freundin im angrenzenden Viertel mit dem Fahrrad und benutzt das Auto für Wochenendausflüge.

Multimodalität – also die Nutzung des passenden Verkehrsmittels je nach Anlass – ist einer der zentralen Trends unserer Zeit. Die Mobilität wird immer individueller und gleichzeitig nachhaltiger. Indem man aktiv immer das beste Transportmittel auswählt, sinkt der CO2-Ausstoß, es wird günstiger und bequemer. Eine Win-win-Sitation!

So betten Sie die Infografik: Die neue Mobilität – So bewegt sich der Deutsche von A nach B auf Ihrer Seite ein: Kopieren und fügen Sie den unten stehenden Text ein

<img src="http://drivy-misc.s3.amazonaws.com/blog/Mobility_Germany_Infographic_Drivy.png" alt="" width="706" />Die neue Mobilität - So bewegt sich der Deutsche von A nach B - Eine Infografik von <a href="https://www.drivy.de/">Drivy</a> der Marktführer für Autovermietungen zwischen Privatpersonen in Europa
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Erlebnisse

Privates Carsharing auf der IAA

Die Mobilität von morgen

Auf der IAA gibt es Weltneuheiten. Aber neben großen Motoren, kuriosen Neuerscheinungen und Nachfolgermodellen geht es in diesem Jahr auch um die neue Mobilität.

In diesem Jahr werden die Weltneuheiten der Mobilität in der New Mobility World vorgestellt. Am 17. September öffnet die Leitmesse für das Auto ihre Tore für Fachbesucher. Die Besuchertage beginnen am 19. September und enden am 27. September. Fast zwei Wochen, in denen sich alles um das Auto dreht.

Aber wie bewegen sich die Deutschen heute eigentlich von A nach B? Worauf muss sich die Branche einstellen? Was wird sich in den nächsten Jahren verändern? Diese Fragen werden in der Halle 3.1 beantwortet. Die New Mobility World vereint alle relevanten Bereiche der neuen Mobilität. In verschiedenen Themenparks werden Innovationen wie das Autonome Fahren, E-Mobilität und urbane Verkehrslösungen vorgestellt.

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Drivy auf der IAA

Unter den wichtigsten Trends und Themen ist natürlich auch das private Carsharing zu finden. Drivy ist deshalb mit einem Stand auf der IAA vertreten. Ihr findet uns in der Multimodalen Markthalle. Neben der Möglichkeit, mehr über Drivy an unserem Stand zu erfahren, könnt ihr auch unseren Geschäftsführer treffen. Als einer der Experten diskutiert er auf der Bühne der New Mobility World die neuen Entwicklungen und den Wandel der Mobilität in Deutschland.

Besucht uns auf der IAA und erfahrt zum Beispiel, welche Unterschiede es zwischen den verschiedenen Carsharing-Konzepten gibt, wie sie sich ergänzen und wie ihr noch schneller und günstiger von A nach B kommt.
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Erlebnisse

Privates Carsharing für Camper

Mit einem Camper ist man frei!

Man hat das Auto und ein gemütliches Hotelzimmer vereint und kann überall hinfahren. Viele Urlauber schwören auf diese Art zu reisen und ziehen den Campingplatz jedem Luxusappartement vor.

In den letzten Wochen haben wir viele Anrufe und Mails von Nutzern und Camper-Besitzern bekommen, die sich gewünscht haben, dass auch Camper auf Drivy angemietet werden können. Euer Wunsch ist uns Befehl.

Auf Drivy könnt ihr jetzt auch Camper mieten

In Hamburg gibt es jetzt zum Beispiel den VW California von Anja – ein echtes Traumauto.

Da bekommt man sofort Fernweh, oder? Am liebsten würde man die Fahrräder auf das Auto packen, eine Route raussuchen und einfach in den Urlaub starten. Jeden Tag an einem anderen Ort aufwachen und eine einzigartige Erinnerung behalten.

Mit dem Volkswagen T3 in München fährt man bequem und entspannt in die Berge. Ruhe und Erholung mit schönstem Panorama.

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Auch in Berlin findet sich so ein traumhafter Camper für nur 37€ pro Tag. Der eignet sich perfekt für eine Woche am Meer mit den Kindern oder eine romantische Woche beim Camping mit dem Liebsten.

Und dieser T4 ist ein ganz besonderes Schmuckstück. Jasmin hat ihn selbst ausgebaut und vermietet ihn an Nachbarn und Menschen aus der Umgebung für nur 20€ pro Tag. Sieht gemütlich aus, oder?

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Großartig finden wir auch den Skoda Fabia von William. Die besondere Konstruktion wurde von ihm als Ingenieur selbst entworfen und oft getestet. Damit ist man der Hingucker im Urlaub – an Frankreichs Küsten, Österreichs Almen oder Dänemarks Wald-Campingplätzen.

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Und das hier ist sogar ein richtiges Schmuckstück. Alle, die auf ein bisschen Luxus beim Camping nicht verzichten müssen, können den Camper von Sarah mieten.

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Du hast auch einen Camper? Dann stell ihn auf Drivy ein und vermiete ihn an Menschen aus der Nachbarschaft. So werden Urlaubsträume wahr!

 

 

 

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Mobilität

Carsharing, Fernbus, ÖPNV und Co – neue Nutzungswege

Multimodalität – ein Zauberwort für Verkehrsverbünde

Die Verkehrsverbünde haben in Deutschland eine lange Tradition und eine lange Erfolgsgeschichte. Egal ob Bus, Straßenbahn oder Zug – mit einem Ticket lässt sich alles im jeweiligen Verbund nutzen. Jetzt wollen viele Verkehrsverbünde zu Mobilitätsverbünden werden.

Ein gutes Beispiel für dieses Umdenken ist die Rheinbahn in Düsseldorf. Das Unternehmen hat verstanden, dass auch Menschen, die vorwiegend mit Bus und Bahn unterwegs sind, ab und zu mal ein Auto oder Fahrrad benutzten. Aus diesem Grund ist die Rheinbahn eine Kooperation mit car2go eingegangen. Als Abonnent erhält man ein Vorteilspaket für das Carsharing-Angebot.

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Mit dieser Erweiterung des Angebots begegnet der Verkehrsverbund dem Wandel der Mobilität. Das Zauberwort lautet hier Multimodalität, d.h. die Nutzung verschiedener Verkehrsmittel für verschiedene Anlässe und Situationen. Je besser die Angebote, wie ÖPNV, Carsharing, Fahrrad und Auto vernetzt sind, umso einfacher wird es für den Nutzer.

Routinen durchbrechen

Fernbusse, Mitfahrgelegenheiten, Elektroroller und Carsharing schaffen neue Gewohnheiten und neue Möglichkeiten. Ihr Erfolg ist ein Beweis für den Wertewandel innerhalb der Gesellschaft. Deutschland wird in diesem Kontext oft als Vorreiter genannt – die Deutschen trauen sich an die neuen Mobilitätsformen heran.

Dabei wird oft getitelt, dass das Auto als Statussymbol ausgedient hat. Auch Autofahren als eine Form der Mobilität unterliegt natürlich diesem Wandel. Multimodal bedeutet hier, dass auch Autobesitzer vermehrt auf alternative Verkehrsmittel zurückgreifen. Laut einer Studien des Martkforschungsinstituts Puls bedeutet das allerdings nicht, dass in Zukunft keiner mehr Auto fährt.

Vielmehr fördern die Konzepte sich gegenseitig.

Kooperation statt Konkurrenz

Laut der Studie ergänzen sich die verschiedenen Formen der Mobilität. Jedes Konzept bedient eine eigene Nische und wird für bestimmte Situationen genutzt. Man fand sogar heraus, dass viele Menschen das eigene Auto häufiger nutzen. Das Fazit lautet: Je besser das Auto mit anderen Verkehrsmitteln kombiniert wird und kombinierbar ist, umso intensiver wird es auch genutzt.

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Erlebnisse

Privates Carsharing und Elektroroller – die perfekte Kombination.

Bist du schon einmal mit einem Elektroroller gefahren?

Na dann los!

Erlebe auf dem Drivy-Event am 27. August die neue Art, flexibel und umweltfreundlich durch die Stadt zu kommen.

Mit unu bist du jetzt in der Stadt unterwegs –  ohne tanken und ohne Lärm. Mit dem Elektroroller bist du schneller und sorgloser unterwegs. Vorbei sind die Zeiten der nervigen Parkplatzsuche. Stattdessen kannst du den Akku einfach aus deinem unu heraus nehmen und in jeder normalen Steckdose aufladen. Ist der Akku voll, kannst du 50km zurücklegen.

Drivy eignet sich perfekt für Ausflüge – raus aus der Stadt und rein ins Wochenende. Genieß die Freiheit, überall hinfahren zu können, wo du möchtest. Fahr Cabrio, oder miete einen Transporter, wo alle reinpassen. Aber in der Stadt? Wenn du nur zur Freundin willst, die ein paar Kilometer im anderen Viertel wohnt? Da ist ein Elektroroller wirklich cool.

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Deshalb haben wir unu eingeladen, uns auf unserem Event zu besuchen. Teste doch mal einen unu, dreh eine Runde um den Block und mach dir selbst ein Bild. Leise und mit Fahrtwind im Gesicht durch Berlin – so sieht der Sommer aus.

Erlebe unu auf dem Drivy-Event in Berlin am 27. August – für jeden Gast gibt es natürlich auch ein Gastgeschenk!

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Erlebnisse

Cabrio mit Drivy mieten und Freiheit genießen

Es gibt viele gute Gründe, ein Cabrio zu mieten.

Wenn man, wie das Drivy-Team bei 35°C und schönstem Sonnenschein vor dem Ventilator sitzt und arbeitet, fallen einem spontan fünf wunderbare Gründe ein, Cabrio zu fahren..

Die wollen wir euch nicht vorenthalten – das wäre ungerecht!

Fünf Gründe ein Cabrio auf Drivy zu mieten:

Grund Nr. 1:

Deine beste Freundin hat Geburtstag. Ihr kennt euch seit Jahren und alle kreativen Geschenkideen sind umgesetzt und aufgebraucht. Was nun? Cabrio anmieten, die Lieblingssongs der letzten Jahre auf den USB-Stick und das Kopftuch im Vintage Cabrio Look im Handschuhfach. Jetzt könnt ihr laut zur Musik mitsingen und euch wie Audrey Hepburn in Breakfast at Tiffanys füllen.

Grund Nr. 2:

Du hast da einen ganz tollen Menschen kennen gelernt und bei den ersten Dates muss was Einfallsreiches her. Da kommt so ein Cabrio gerade recht – flott beim Nachbarn angemietet, den Lieblingsmenschen überraschenderweise abgeholt und den Korb mit Leckerein sicher im Kofferraum versteckt. Dann geht’s los über Landstraßen und kleine Örtchen bis zu dem perfekten Platz für das Picknick.

Grund Nr. 3:

Du hast Besuch von deinen Eltern und würdest Ihnen gern mal die Umgebung ein bisschen zeigen – stillvoll natürlich. Wer braucht da schon ein eigenes Cabrio, wenn man einfach eins mieten kann? Und wenn du deinen Vater oder deine Mutter als Zweitfahrer einträgst, dürfen sie auch mal hinters Steuer. Vorab musst du dich natürlich noch über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Umgebung und deiner Stadt informieren.

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Grund Nr. 4:

Mein persönlicher Favorit ist der perfekte Samstag. Morgens Frühstück im Bett, dann alles für einen perfekten Badetag packen (Handtuck, Sandwich, Obst, Sonnencreme und vielleicht ein tolles Buch). Anschließend wird das Cabrio abgeholt und es geht los – raus aus der Stadt und hin zu einem versteckten Badesee. Weit weg vom Trubel und überfüllten Freibädern kannst du dann die Seele baumeln lassen.

Grund Nr. 5:

Die Hochzeitssaison ist immer noch in vollem Gange. Für viele von euch steht an fast jedem Wochenende eine Hochzeit auf dem Plan. Meistens sind die Festlichkeiten leider nicht fussläufig oder mit der U-Bahn zu erreichen – da kann man sich doch eigentlich mit Freunden zusammen tun und gemeinsam, ganz festlich, mit dem Cabrio dorthin fahren.

Besonders im Juli und August finden auf Drivy viele Städter ein Auto für diesen Anlass.

Jetzt hast du auch Lust auf Cabrio-Fahrtwind?

Hier findest du Cabrios überall in Deutschland.

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Wie wäre es zum Beispiel mit Pierres Peugeot 206 CC für 26€ pro Tag in Mannheim? Oder mit Annemaries Fiat 500C aus Hannover für 28€ pro Tag? Horst vermietet seinen Audi TT Roadster in München für 29€. Und in Berlin gibt es Eriks BMW 318 ci für 55€ pro Tag.

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