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Erlebnisse

Autovermietungen zwischen Privatpersonen in Spanien

Holà Barcelona !

Seit Wochen laufen unsere Vorbereitungen auf Hochtouren und endlich ist es soweit:

Ab sofort gibt es Drivy auch in Spanien.

Wir starten heute in Barcelona und freuen uns sehr, Drivy in das dritte Land Europas zu bringen. Mit der Hauptstadt geht es in diesen Tagen los, in den kommenden Monaten folgen weitere spanische Städte und noch in diesem Jahr wird Drivy überall in Spanien verfügbar sein – auch auf Mallorca und Ibiza.

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Da könnte man ein Déja-Vu bekommen, oder? Vor nicht mal acht Monaten ging es in Deutschland genauso los. Im November 2014 begann unser Geschäftsführer Gero Graf in Berlin. Jetzt sind wir die Nr. 1 für Autovermietungen zwischen Privatpersonen in Deutschland.

Das wollen wir jetzt auch in Spanien möglich machen.

Spanien ist des Deutschen liebstes Urlaubsland

Featured imageJedes Jahr zieht es rund 9 Mio. Deutsche in der Ferienzeit nach Spanien. Balearen und Kanaren – Mallorca, Teneriffa und Co sind die beliebtesten Ziele.

Ab sofort könnt ihr im Urlaub Autos ganz bequem und entspannt mit eurem deutschen Drivy-Konto buchen.

Das heißt, egal ob ihr euren Urlaub in Frankreich oder in Spanien verbringen möchtet, mit Drivy findet ihr günstige Autos von Einheimischen am Urlaubsort. Natürlich ist die Anmietung auch in Frankreich und Spanien umfassend über die Allianz versichert. Keine versteckten Kosten oder Risiken. Und wenn ihr ein Problem oder eine Frage habt, könnt ihr wie gewohnt unseren deutschen Kundenservice anrufen.

Unser Team freut sich jetzt schon auf den ersten Ausflug in das Barcelona-Büro!

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Pressemitteilungen

Privates Carsharing mit Drivy im Netzsieger-Test

Drivy im Test bei Netzsieger

In dieser Woche wurde Drivy von den Experten bei Netzsieger auf Herz und Nieren geprüft.

Solche Tests sind immer eine tolle Gelegenheit, um mal einen Blick von außen auf die Plattform zu erlangen. Deshalb freuen wir uns riesig, ein umfassendes und positives Feedback von Netzsieger erhalten zu haben.

In diesen Kategorien wurde Drivy getestet:

Netzsieger hat sich zum einen unser Leistungsangebot angeschaut und kommt hier zu dem Fazit, dass das Angebot an Autos und Fahrzeugtypen riesig ist. Für jede Gelegenheit findet man das passende Gefährt auf Drivy.de.

In der Kategorie Nutzung und Kosten hat Netzsieger sich angeschaut, wie die Anmeldung bei Drivy funktioniert und welche Kosten für den Nutzer anfallen. Weder eine Grundgebühr noch Anmeldungskosten – das kann sich sehen lassen.

Auch die Drivy-Website wurde unter die Lupe genommen. Sowohl über die Website als auch über die Mobile App findet man sich als Mieter und auch als Vermieter gut zurecht. Netzsieger sagt: Die Website ist übersichtlich gestaltet und erlaubt sowohl Fahrzeugvermietern als auch Kunden auf Mietsuche einen schnellen Überblick über Funktionen und Leistungen.

Vielleicht das wichtigste Testkriterium ist aus unserer Sicht die Sicherheit. Da es bei Drivy keine Mindestvertragslaufzeit gibt, können Nutzer frei und flexibel die Nutzung selbst bestimmen. Das Verschlüsselungssystem von Drivy erschwert die Datenspionage auf ein Maximum. Das ist uns das wichtigste!

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Wir möchten, dass Autovermietungen zwischen Privatpersonen so sicher wie möglich sind. Deshalb setzen wir beim Thema Vertrauen und der Bezahlung auf Qualität. Damit kommen wir auch zum einzigen Kritikpunkt des Tests: bei Drivy gibt es zwei Zahlungsmethoden. Der Nutzer kann mit seiner Kreditkarte und mit Paypal bezahlen.

Die Gründe hierfür liegen in der Datensicherheit. Derzeit sind diese beiden Zahlweisen die mit Abstand sichersten Wege der Bezahlung.

Als letzter Aspekt wurde unser Kundenservice von den Experten mit echten Anfragen getestet. Netzsieger schickte uns E-Mails als Nutzer. Und das kam raus: Im Test wurden Anfragen innerhalb eines Werktages kompetent beantwortet.

Und zusammengefasst? Aus Sicht von Netzsieger ist Drivy ein Unternehmen, dem man getrost sein Vertrauen schenken kann.

Wir sagen danke und bleiben weiter am Ball, damit das auch so bleibt.

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Tipps & Tricks

Privates Carsharing auf Erfolgskurs im Sommer

Sommerzeit ist Autozeit

Als erstes Bundesland startete Nordrhein-Westfalen in die Sommerferien. Bayern wird am 1. August das letze Land sein, dass seine Schulkinder in den wohlverdienten Urlaub schickt.

Besonders jetzt stehen deshalb bei Drivy längere Anmietungen heiß im Kurs. Denn während traditionelle Mietwagen, Flugreisen und Co plötzlich ganz schön den Preis anziehen, finden Mieter auf Drivy jetzt noch günstige Autos in der Nachbarschaft. Viele unserer Vermieter bieten sogar Extras wie Kindersitze und Navis.

Egal, ob es nur ein langes Wochenende bei den Großeltern werden soll, ein paar Tage am Meer oder eine Reise in den Süden.

Hier gibt es sechs Tipps für eine entspannte Autofahrt!

1. Ein bisschen Spaß muss sein: Um sicher zu gehen, dass keinem auf einer langen Fahrt langweilig wird, sollte man an Abwechslung denken. Dazu gehört natürlich Proviant, aber auch Kartenspiele, Hörbücher oder Musik können Groß und Klein vor Langeweile bewahren.

2. Besonders jetzt, wo viele Urlauber auf deutschen Autobahnen unterwegs sind, lohnt sich die sorgfältige Routenplanung. Viele Vermieter bieten an, dass man ein Navi mieten kann. Aber auch das Smartphone ist ein geeigneter Wegweiser. Vor Fahrtantritt sollte man sich einen Überblick über die Strecke verschaffen.

3. Auto fahren kann anstrengend werden. Die Devise lautet deshalb, ausgeschlafen starten und sich nicht ärgern lassen.

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4. Stress muss nicht sein. Die Fahrt ist kein Wettrennen und der Stau löst sich nicht schneller, wenn man sich ärgert. Also ohne Bleifuß und mit ausreichenden Pausen ans Ziel kommen! Hessen und Bayern liegen übrigens bei Baustellen und Staus ganz vorne.

Auch der Vorsitzende des Bundestags-Verkehrsausschusses, Martin Burkert (SPD), rät Autofahrern mehr Zeit einzuplanen und empfiehlt: “Man sollte genügend Wasser an Bord haben.”

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5. Wenn du einen Urlaub in Italien, Frankreich oder Österreich planst, sind natürlich auch noch landestypische Gegebenheiten zu beachten. Hier solltest du dir vor Antritt der Fahrt anschauen, welche Unterschiede es bei Geschwindigkeitsbedingungen und Co gibt. Auch Mautgebühren und Vignetten können ein großes Loch in die Urlaubskasse reißen, also informier dich am besten früh.

6. Und das wichtigste: Sprich vorab mit dem Autobesitzer, wohin deine Reise gehen soll, wer mitfährt und welche Strecke ihr nehmen wollt. So hat auch der Vermieter ein gutes Gefühl und kann dir sein Auto mit gutem Gefühl übergeben.

Bilderquelle: Greyerbaby & Unsplash

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Mobilität

Carsharing, Bahn & Co – Das bringt der Juli

Der Juli bringt noch mehr als Sonnenschein und Sommerferien

Hier gibt es die neusten Entwicklungen rund um Auto, Verkehr und Mobilität.

Die Streikgefahr ist gebannt: GDL und Deutsche Bahn haben sich im Schlichtungsverfahren geeinigt. Schon seit dem 27. Mai läuft das Verfahren und wurde am 1. Juni erfolgreich beendet. Insgesamt haben die beiden Parteien 16 Verträge unterzeichnet. Unter anderem steigen die Löhne in zwei Stufen um 5,1 % und der Abbau von Überstunden durch zusätzliches Personal wird gewährleistet.

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Was bedeutet das für die Sommerferien?

Bis September 2016 läuft der Tarifvertrag, wodurch es keine Streiks der GDL geben wird. Danach gilt bis 2020 ein verbindliches Schlichtungsverfahren, das Streiks erschwert. Jetzt fahren also S-Bahn und Co wieder.

Das Ticket sollte man auf keinen Fall vergessen

Auf Initiative Bayerns beschloss der Bundesrat jetzt, dass Schwarzfahren in Zukunft teurer werden wird. Die Begründung: “Schwarzfahren darf sich nicht rechnen”. Den Nahverkehrsunternehmen entgehen Millionen durch Schwarzfahrer, deshalb wird das Bußgeld jetzt auf 60€ erhöht.

Besonders gerne fahren die Menschen in Chemnitz schwarz – dort sind sogar 6% der Fahrgäste ohne Ticket.

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Die Frage ist, warum die Menschen schwarz fahren. Ist es tatsächlich der Gedanke, das Angebot gewissenlos zu nutzen ohne es zu bezahlen? Oder könnten Armut, Bildung und die üblichen Verdächtigen dahinter stehen?

car2go verkleinert die Flotten

Wer unabhängig von Bus und U-Bahn sein möchte, nutzt gerne innerstädtisches Carsharing wie DriveNow und car2go.

Für Nutzer von car2go, die in Berlin, Hamburg, München und Wien nach Autos außerhalb des Stadtkerns schauen, wird es allerdings jetzt schwieriger. car2go verkleinert seine Flotte und zieht die Grenzen des Geschäftsgebiet neu. Auf diese Weise möchte das Unternehmen der Nachfrage noch besser begegnen und dann Standorten mit großem Bedarf mehr Autos anbieten. Nach Angaben des Unternehmens wird das Angebot in den äußeren Stadtgebieten deutlich weniger nachgefragt.

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Erlebnisse

Auto vom Nachbarn mieten und Ferien genießen

Im Drivy-Blog stellen wir heute sechs Ideen für sechs Ferienwochen vor

Die Sommerferien sind gestartet. NRW macht den Anfang und entlässt seine Schüler in den wohlverdienten Urlaub. Aber was tun mit all der Freizeit? Sechs Wochen können lang werden. Da müssen gute Ideen für Ausflüge, Abenteuer und Allwetterlösungen her.

6 Wochen – 6 Ideen

1. In den kommenden Tagen steigen die Temperaturen nochmal gewaltig an. Also entweder schwitzen oder ab an den nächsten Badesee. Vielleicht habt ihr ja auch Glück und erreicht mit dem Auto sogar das Meer.

2. Und wer das kühle Nass länger als einen Nachmittag erleben will, kann das Abenteuer einfach mit Camping verbinden. Zelte, Schlafsach und Camping-Kocher einpacken und ein paar Tage Urlaubsgefühle genießen.

3. An kühleren Tagen lohnt sich auch ein Tag im Freizeitpark. Während die Rheinländer ins Phantastialand düsen können, treibt es die Norddeutschen in den Heide Park. Danach kann man sicher sein, müde und glückliche Kinder nach Hause zu fahren.

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4. Oder wie wäre es mit einem Besuch im Zoo? Schaut doch mal nach, welchen Zoo in eurer Region ihr noch nicht kennt und macht einen Ausflug zu Zebra, Elefant & Co.

5. Darf es ein bisschen Sport sein? Eine Kanu-Tour, eine Wanderung in der Eifel oder vielleicht Surfen? Es gibt tausend Sportangebote in deiner Region. Schau doch einfach mal nach, worauf du und deine Familie Lust habt.

6. Und bestimmt ist da ein Freund oder ein Familienmitglied, den du viel zu lange nicht besucht hast, weil die Person zu weit weg wohnt. Also auf geht’s und die Liebsten besuchen! Wenn nicht in den Sommerferien, wann dann?

Im Alltag kommt vieles zu kurz. Die Sommerferien sind da eine tolle Gelegenheit, sich mal wirklich was zu gönnen.

Und egal ob ihr euch ein Auto für einen Tagesausflug ins Umlang auf Drivy mietet oder ein paar Tage wegfahren wollt, Autos gibt es schon ab 15€ pro Tag.

Falls ihr euch eine längere Strecke vorgenommen habt, könnt ihr natürlich auch kostenlos Zweitfahrer vermerken und euch ganz entspannt auf der Fahrt abwechseln.

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Erlebnisse

PeerSharing – Drivy ist mit privatem Carsharing dabei

Und was teilst du so?

Das Projekt PeerSharing untersucht die Motivationen hinter dem Teilen und die Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Umwelt. Das Forschungsprojekt wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und Drivy ist als Praxispartner dabei.

Wir freuen uns riesig, PeerSharing unterstützen zu können und laden euch als Nutzer herzlich ein, auch teilzuhaben.

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Was ist denn eigentlich die Share Economy?

Das Herz der sogenannten Share Economy sind die Menschen, die etwas mit anderen teilen möchten. Dabei kann es sich um das eigene Auto handeln, aber auch um eine Bohrmaschine oder eine Tasche, die man selten benutzt.

Man teilt alles das, was man teilen möchte. Auch Erfahrungen, die man in Form einer Bewertung auf einer Website hinterlässt, sind geteilte Informationen. Man teilt damit die eigene Sicht auf ein Produkt oder eine Dienstleistung und hilft so anderen bei der Entscheidung. Irgendwie hat da doch jeder schon mal etwas geteilt, oder?

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Die Share Economy ist vielfältig und bunt!

Über Airbnb kann man auf Reisen bei Menschen aus der Gegend übernachten. Bei Kleiderkreisel findet man das passende Outfit für einen besonderen Anlass oder um sich selbst mal wieder was Schönes zu gönnen. Flinc zeigt dir als Mitfahrzentrale an, welcher Nutzer eine bestimmte Strecke fährt und bei wem du mitfahren kannst.

Und wozu benutzt man Drivy?

Wir sind jetzt seit mehr als 6 Monaten in Deutschland und haben von euch schon tolle Geschichten gehört. So zum Beispiel der Grund, warum Patrick ein Auto von Drivy mieten wollte.

Patricks Frau ist schwanger. Um sicher und pünktlich ins Krankenhaus zu kommen, wenn es soweit ist, hat er ein Auto auf Drivy gemietet und uns davon erzählt. Gibt es einen besseren Grund, ein Auto zu mieten? Wir finden, es geht kaum schöner und habe Patrick einen Gutschein geschenkt.

In diesem Sinne wünschen wir dem glücklichen und jetzt auch mobilen Paar alles Gute!

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Drivy vorher nachher
Mobilität

Das wird der Sommer des Carsharings

Wo man auch hinschaut, es tut sich Großes auf dem deutschen Mobilitätsmarkt.

Mein Fernbus und Flixbus, die erst im Januar ihre Fusion bekannt gegeben haben, erweitern das Streckennetz und bieten ab dem Sommer auch Fahrten ins Ausland an. Noch in diesem Jahr wollen sie die Zahl der internationalen Routen verdreifachen.

Besonders die Bahnstreiks der letzten Monate haben diesem neuen Mobilitätszweig zugespielt. Dabei führt die Liberalisierung der Gesetzeslage, die seit 2013 Busunternehmen konkurrenzfähig macht, zum aktuellen Erfolg.

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Mit Fernbussen reist man günstig, dafür aber langsam.

Daraus ergibt sich eine günstige Alternative zu Flugzeug und Bahn.

Auch beim innerstädtischen Carsharing zeigt sich, dass die Deutschen neuen Mobilitätsformen offen gegenüber stehen.

Der Bundesverband Carsharing e.V. hat sein diesjähriges Städteranking veröffentlicht. Stationsbasierte Anbieter decken nun 490 Städte und Gemeinden ab, d.h. an diesen Orten sind Carsharing Fahrzeuge an festgelegten Start- und Rückgabepunkten für Nutzer vorhanden. Sieger des Rankings ist Karlsruhe mit 2,15 Fahrzeugen pro 1.000 Einwohner. In dem Verband sind alle Anbieter für stationäres Carsharing vereinigt. Allerdings bildet der Bericht nicht die Entwicklungen beim Free Floating und beim privaten Carsharing ab.

Zentral für den langfristigen Erfolg des geteilten Autos scheint die Tatsache zu sein, wie nah das nächste verfügbare Auto vom aktuellen Standort des Nutzers ist. Dabei ist aus Nutzersicht sowohl stationsbasiertes, als auch Free Floating und privates Carsharing von Bedeutung.

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Neben dem stationären Carsharings erlebt auch das private Carsharing einen wahren Boom in diesem Sommer. Erst in der letzten Woche bündelten Drivy und Autonetzer ihre Kräfte. Seit dem 10. Juni finden sich alle 11.000 mietbaren Autos auf Drivy.de. Auf dem Bild der Vorher-Nachher-Vergleich: Durch die Zusammenführung der beiden Plattformen wächst Drivys Community zur Größten für privates Carsharing in Deutschland. Drivy kann so bereits nach 6 Monaten auf dem Markt in vielen Regionen Deutschlands ein stabiles Angebot von privaten Fahrzeugen bieten.

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