Check dein Auto zum Winter

Mach dein Auto winterfest!

Der Winter kommt unaufhaltbar näher. Und bevor es zu kalt wird, solltest du sicher stellen, dass dein Auto für die kommende Monate gerüstet ist. Dazu musst du einige Dinge überprüfen:

Überprüfe den Zustand deines Wagens!

Egal, ob du selbst oder Mieter über Drivy diesen Sommer mit deinem Auto gefahren sind, solltest du zum Wintereinbruch sicherzugehen, dass es sich nach wie vor in gutem Zustand befindet. 

  • Zu Beginn solltest du die wichtigsten Flüssigkeitspegel in deinem Fahrzeug überprüfen: Kühlflüssigkeit, Bremsflüssigkeit, Hydraulikflüssigkeit für die Servolenkung, Scheibenwischerflüssigkeit und Motoröl. Überall, wo sich das Niveau unter dem Minimum befindet, musst du nachfüllen!
  • Anschließend solltest du das Datum der nächsten Inspektion deines Fahrzeuges untersuchen. In der Regel muss das Auto alle 12 oder 24 Monate bzw. alle 15.000 oder 30.000 Kilometer in die Werkstatt. Sieh in deiner Gebrauchsanweisung nach, welche Serviceintervalle dir dein Autohersteller empfiehlt. Die Kontrollzeiträume variieren nämlich in Abhängigkeit von Automodell, Motor, Fahrleistung, Alter und Nutzung des Fahrzeugs.
  • Wann die nächste Hauptuntersuchung ansteht, kannst du an der Farbe (und Beschriftung) der Parkette auf deinem Nummernschild erkennen.
  • Tipp: Den Zustand und Druck deiner Reifen überprüfst du am besten monatlich. Vergiss nicht, sie sind die Verbindung zwischen deinem Auto und der Straße – zu stark abgenutzte oder verschlissene Reifen haben einen sehr großen Einfluss auf das Geradeausfahrverhalten, den Bremsweg und das Aquaplaningrisiko.

Die Plakette verraet, wann das Auto zur naechsten HU muss

Batteriecheck: So geht es!

Sie hat eine die wichtigsten Aufgaben deines Autos: Es zu starten! Daneben ist die Batterie für die Beleuchtung des Innenraums, das Operieren von Licht, Heizung, Scheinwerfern und das Entfrosten verantwortlich. Kurz gesagt: In ihren 4-5 Jahren Lebenszeit ist die Batterie ein unverzichtbarer Teil eines jeden Autos und jetzt, bevor die Temperaturen rapide sinken und sie stark belastet wird, ist ein perfekter Zeitpunkt, sie nochmal auf Herz und Nieren zu prüfen.

 

Die meisten lassen den Zustand ihrer Batterie von einem professionellen Mechaniker prüfen, doch eigentlich spricht nichts dagegen, dass du dich selbst herantraust. Dazu benötigst du lediglich einen Multimeter (Kostenpunkt: ab 15 Euro). Schließe nun dessen rotes Kabel an den Pluspol der Batterie an und das schwarze Kabel an den Minuspol. Die resultierende Spannung sollte bei rund 12,5 Volt liegen. Wichtig ist, dass du die Messung durchführst nachdem das Auto bereits einige Stunden lang nicht mehr bewegt wurde.

 Alles winterfest? Vor allem die Batterie muss geprüft werden

Wenn du merkst, dass die Batterie weniger als 12 Volt Spannung liefert, solltest du sie schleunigst ersetzen oder nachladen. Ansonsten kann es gerade im Winter passieren, dass dein Auto morgens beim Motor anlassen streikt!

Kleine Motivation: Je öfter du dein Auto auf Drivy vermietest, desto länger hält deine Batterie. Sie ist nämlich besonders empfindlich gegen das tagelange Herumstehen in der Kälte und ausschließlichen KurzstreckenbetriebWie du und dein Auto auch die kältesten Tage überstehen, haben wir hier für dich zusammengefasst.

 

Wir wünschen dir allzeit sichere Fahrt und so wenig Eiskratzen wie möglich!

 

Bildquellen: WikipediaBryce Womelsdurf



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