Welcher Beifahrer-Typ bist du? Mache jetzt den Test!

Wenn wir im Auto unterwegs sind, bemerken wir die verschiedenen Arten von Fahrern auf der Straße: Speedy Gonzales, der grundsätzlich 30km/h schneller als erlaubt fährt und immer der erste am Ziel sein will, die Schildkröte, die mit ihrer Geschwindigkeit noch während der Fahrt auf dem Grünstreifen Blumen pflücken könnte, der Neuling, der auch so fährt, als wäre er noch in der Probezeit, der Draufgänger, der die Verkehrsregeln gerne mal neu definiert, und natürlich alle Mischtypen. 

Doch wie schaut es aus auf dem Beifahrersitz? Nicht nur Fahrer lassen sich in Kategorien stecken, auch Beifahrer können sehr verschieden sein! Bei Drivy kennen wir sie alle, aber kannst du dich selbst auch einschätzen? Welcher Beifahrer-Typ du bist, kannst du mit unserem Quiz herausfinden. Zähle einfach die Anzahl der verschiedenen Zeichen vor deinen Antworten.

 

1) Euer geplanter Trip wird etwas länger dauern.

♦ Du erscheinst selbstverständlich perfekt vorbereitet. Du hast dir vorsorglich die Strecke angesehen, abgeschätzt, wie lange es dauern wird, den optimalen Zeitpunkt zum Fahrerwechsel ausgerechnet, welchen Rastplatz man ansteuern kann, etc.

♠ Vorbereitung? Fehlanzeige. Du regelst das alles spontan und hilfst aus, wo du halt kannst. So viel Planung ist doch sowieso Unsinn.

♣ Top vorbereitet kommst du mit Nackenkissen, Ohrstöpsel, Decke und Schlafbrille zum Auto und kuschelst dich in deinen Sitz ein. So eine lange Strecke kann man schließlich am besten durchschlafen.

 

2) Ihr seid in einem fremden Gebiet unterwegs und der Fahrer fragt, ob du kurz mit der Navigation aushelfen könntest.

♦ Für dich gar kein Stress, denn du hast ja im Voraus schon ein Navi besorgt und das Ziel eingespeichert.  

♠ Du wurschtelst dich spontan in die Autokarten ein. Im schlimmsten Fall dauert es halt einfach ein bisschen länger, kein Grund zur Sorge.

♣ Och nö, oder? Dafür hat man dich ernsthaft aus dem Schlaf gerissen? Ist doch eigentlich die Aufgabe des Fahrers, sich zurechtzufinden.

 

3) Der Fahrer hat nach einiger Zeit Hunger und Durst:

♦ Kein Problem. Du hast Wasser, Kaffee und Snacks ja schließlich nicht umsonst in greifbarer Nähe verstaut.

♠ Du hast zwar keine Snacks vorbereitet, aber ihr könnt ja auch einfach an der nächsten Raststätte oder im nächsten Örtchen kurz Pause machen, was essen, und euch die Beine vertreten.

♣ Huppala. Das ist jetzt natürlich doof … Hält er/sie es noch bis zum Ziel aus?

 

4) Der Fahrer beginnt sich zu langweilen auf der langen Strecke:

♦ Du bist natürlich top vorbereitet und spielst deine spezielle Road Trip Playlist ab. Dazu trällerst du als Unterhaltungsprogramm natürlich auch mit, auch wenn du eigentlich gar nicht gut singen kannst. Alles für das Team.

♠ Dann spielen wir jetzt halt eine Runde Ich sehe was, was du nicht siehst. Spontanität, läuft bei dir.  

♣ Ja und? Ich bin am schlafen, ist nicht mein Problem.

 

5) Der Fahrer wird so langsam etwas müde und unkonzentriert:

♦ Alles klar, Fahrerwechsel!  

♠ Ich unterhalte mich mit ihm/ihr, bis wir zum nächsten Rastplatz kommen. Da kann er/sie dann ein bisschen entspannen. Wir haben schließlich Zeit.  

♣ Ich kneife ihn/sie in den Arm, öffne die Fenster und stelle das Radio an, damit er/sie wach bleibt.

Welcher Beifahrer-Typ bist du? Die Auswertung

♦ Du hattest hauptsächlich Karo? Dann bist du der geborene Beifahrer. Du bist auf alles vorbereitet und legst dich ins Zeug, damit euer Ausflug auch wirklich schön ist. Mit dir fährt man immer gern!  

♠ Du hattest hauptsächlich Pik? Du planst zwar nicht den ganzen Trip voraus, bist aber ein super Improvisationstalent und dabei auch noch hilfsbereit. Mit dir ist es selten langweilig, und dich hat man gerne dabei.

♣ Du hattest hauptsächlich Kreuze? Dann solltest du lieber nicht so schnell auf den Beifahrersitz. Nimm dir lieber mal mehr Zeit zum Planen und achte mehr auf den Fahrer, dann kann aus dir bestimmt trotzdem noch mal ein guter Begleiter werden. Schließlich gehören die Erinnerungen von der Fahrt auch zum Trip, also mach doch das Beste daraus!



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