Verkehrsregeln und Verkehrsteilnehmer- für wen gilt was?

Spartipps für Studenten – und auch sonst alle Sparfüchse

Du willst demnächst verreisen, aber bist gerade so bankrott, dass dein Konto es eigentlich gar nicht hergibt? Kein Problem, wir haben dir ein paar Spartipps zusammengestellt, wie du vor und während deines nächsten Trips mit Drivy ordentlich Kosten reduzieren kannst. Mit wenig Aufwand kannst du nämlich das meiste aus deinem Trip herausholen, ohne dass dir hohe Summen entstehen.

 

Spartipps während der Planung

  • Du hast unseren Newsletter abonniert? Sehr gut, denn wir versenden gerne mal Gutscheincodes, mit denen du bei deiner Anmietung noch etwas sparen kannst.
  • Außerdem kannst du durch unser Empfehlungsprogramm kontinuierlich Mietguthaben ergattern, dass dir bei zukünftigen Anmietungen erspart wird. Dazu musst du lediglich einem deiner Freunde unseren Link per E-Mail, Facebook, oder Twitter schicken. Sobald dieser seine erste Drivy-Anmietung getätigt hat, wird dir der Gutschein automatisch auf deinen Drivy-Account geladen. Gehe dazu einfach auf dein Konto unter “Mietguthaben” und lade deine Freunde ein! Du kannst übrigens so viele Einladungen verschicken, wie du möchtest.
  • Und falls du einen Ausflug von größerer Distanz machst, kannst du dir außerdem überlegen, dir durch zusätzliche Mitfahrer noch einen Teil des Geldes wieder einzusparen. Mitfahrer findest du ganz einfach, schau dazu doch mal bei BlaBlaCar vorbei.

Spartipps während der Fahrt

Auch während der Fahrt kannst du dir so manchen Groschen sparen. Gerade Spritgeld kann durch einfachste Mittel reduziert werden.

  • Nimm nur das mit, was du auch wirklich brauchst. Je mehr das Auto wiegt, desto mehr Sprit wird verbraucht, den du dann nachtanken musst. Gerade schwere Sachen wie eine Skibox oder volle Getränkekisten, die nicht gebraucht werden, gehen so richtig ins Geld.
  • Unnötiges Aufheulen des Motors solltest du auch vermeiden. Auch wenn das Auto noch so beeindruckend ist, dein Portemonnaie wird sich bedanken, wenn das Auto stiller bleibt.
  • Unnötiges Beschleunigen, gerade innerorts, wirkt sich leider auch ziemlich auf deine Spritkosten aus. Einfachste Daumenregel ist dabei, immer so zu fahren, dass du möglichst wenig bremsen musst. Dabei solltest du aber natürlich keine anderen Fahrer belästigen.

Spartipps an der Tankstelle

  • Oftmals können Autobahntankstellen einen größeren Kostenfaktor darstellen. Meistens gibt es eine billigere Alternative abseits der Autobahn in der Nähe der Auf- bzw Abfahrten.
  • Wo wir gerade bei Tankstellen sind: Am billigsten kann man unter der Woche tanken. Sonn- und Feiertage sollte man dagegen lieber vermeiden, denn da sind die Spritpreise am höchsten. Übrigens ist auch die Uhrzeit ausschlaggebend: Zwischen 18 und 19 Uhr tankst du billiger. Und falls du nachts tanken musst, ziehst du besser deine Spendierhosen an, denn zwischen 23 Uhr und 5 Uhr des Folgetages musst du am tiefsten in die Tasche greifen.
  • Außerdem lohnt es sich, sich die Marke der Tankstelle anzusehen. Manche Tankstellen sind nämlich in bestimmten Kraftstoffen im Schnitt immer teurer als ihre Konkurrenten.

Spartipps beim Parken

Und selbst, wenn du das Auto gerade nicht brauchst, kannst du trotzdem ein paar günstigere Entscheidungen treffen. So wie es nämlich Carsharing gibt, gibt es neuerdings in Deutschland auch Parkplatz-sharing. Dabei vermieten Privatpersonen nicht ihre Autos wie bei uns, sondern einfach ihren ungenutzten Parkplatz. Dadurch kannst du dir teure Parkhäuser sparen, und außerdem auch noch die Suche nach einem freien Platz.



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