Hamburg Speicherstadt und die Sharing economy

Die Hamburger Sharing Economy

Bei Drivy kann man günstig Autos von seinen Nachbarn mieten. Somit sind wir Teil der Sharing Economy, deren Ansatz es ist, das Meiste aus den vorhandenen Ressourcen zu holen, statt den Massenkonsum zu fördern. Mit dem Gedanken sind wir aber natürlich nicht die einzigen. In Hamburg zum Beispiel gibt es neben dem Carsharing noch weitere befreundete Firmen, die wir euch hier einmal vorstellen. Vielleicht ist für euch ja auch noch ein anderes interessantes Angebot dabei!  

Für Umwelt und Geldbeutel – Teilen liegt im Trend

Wer zum Beispiel in Hamburg ein Auto anmieten möchte, hat dabei auf Drivy sehr gute Möglichkeiten. Egal, ob in Altona oder auf St. Pauli, für Auswahl an passenden Autos ist gesorgt.

Mobil sein ohne eigenes Auto

Gerade wenn man in der Großstadt wohnt, sprechen oft finanzielle und logistische Gründe gegen die Anschaffung eines eigenen Autos. Doch es gibt diese Momente, in denen man sich doch ein Auto herbeisehnt. Drivy bietet die Möglichkeit, private Autos passend für jeden Anlass zu buchen: den Transporter für den Möbelkauf, das Cabrio für den Wochenendausflug oder den Cityflitzer, falls die Einkaufstüten doch mal zu schwer werden sollten.

Aber gerade Hamburg hat dabei noch mehr zu bieten. Wer zur Dienstreise in der Hansestadt ist, der kann vor Ort mit der Firma Seminarraum in Hamburg Seminarräume für verschiedenste Nutzungen mieten.

Carsharing und die Sharing Economy in Hamburg

Seminarraum in Hamburg

In den Lokalitäten des Vereins für berufliche Weiterbildung, der sowohl Sprach- als auch PC-Kurse für Erwachsene anbietet, vermietet Seminarraum in Hamburg Schulungs-, Tagungs-, und Meetingräume. „Wir haben nicht nur genügend Platz, sondern durch unsere Seminare auch top ausgestattete Räume mit Beamern, Laptops und Co. Da lag die Idee nahe, denjenigen die diese Möglichkeit eben nicht haben, Gelegenheit zu bieten, unsere Räumlichkeiten mit zu nutzen“, äußert sich Geschäftsführer Ludolf Schnittger. „Vor dem Hintergrund der steigenden Mietpreise in Hamburg überlegen sich Unternehmen immer genauer, wie viel Fläche sie wirklich regelmäßig benötigen – und lagern größere Meetings und Schulungen einfach zu uns aus.“ Ludolf Schnittger gefällt die Idee der Sharing Economy und er zeigt einige weitere Beispiele auf:

Von A wie Avocado bis Z wie Zucker

Der Tomaten-Mango-Aufstrich klang interessant, war dann aber doch nicht so lecker. Solch ein Fehlkauf kann passieren. Auch vor dem Urlaub wird man verstärkt mit dem Problem konfrontiert, was man vor der Abreise mit den übrig gebliebenen Lebensmitteln macht. Sie wegzuschmeißen wäre zu schade. Bei Foodsharing Hamburg kann man alle Lebensmittel ohne Verbrauchsdatum als digitale Essenkörbe mit der Community teilen. Alternativ bringt sie zu sogenannten Fair-Teilern bringen, die von einem selbst oder von ehrenamtlichen Mitarbeitern bestückt werden.

Umherziehende Kunstwerke in der Sharing Economy

Ob Pop Art, urbane Kunst oder Realismus – wenn man sich Essen, Hunde und Autos teilen kann, wieso dann nicht auch Kunst? Diese Nische füllt das Bilderwerk Hamburg. Seit über fünf Jahren werden über dieses Portal Hamburger Künstler vorgestellt. Über einen Abo-Service kann man sowohl für geschäftliche als auch für private Zwecke Wandbilder und Fotografien mieten. Der Pool ist groß und reicht von Original-Gemälden über Fotokunst bis hin zu Kunstdrucken.

Dogsharing als Teil der Sharing Economy 

Auf den Hund gekommen

Trotz großer Tierliebe hat nicht jeder die Möglichkeit, einen Hund zu halten. Das liegt meistens an dem zeitintensiven Job oder an der Lebenssituation. Das Start-up Dogsharing bietet eine Lösung: Hier finden Menschen und Vierbeiner zueinander. Dabei kann sich jeder Interessierte anmelden. So kann man zum Beispiel dreimal die Woche Gassi gehen, oder man übernimmt die Hundeaufsicht wenn der Besitzer auf einer längeren Dienstreise ist. Die Website bietet da durchaus genügend Flexibilität für jeden Geschmack und Terminkalender.

Kindermode als Tauschware der Sharing economy

Mietmode für den Nachwuchs

Kinderkleidung sieht mit all den bunten Motiven und Schleifen unglaublich niedlich aus. Der Haken ist, dass Kinder viel zu schnell aus Strampler & Co. herauswachsen. Auch kindoo möchte der Geld- und Ressourcenverschwendung entgegenwirken. Die Idee: Kinderkleidung mieten solange diese passt und einem gefällt. Ist das Kind herausgewachsen, werden die Artikel einfach zurückgeschickt und gereinigt. Danach können sich andere Familien über die tolle Kleidung freuen.

Schnell und nachhaltig durch den Stadtverkehr

In Großstädten schlagen sich gerade im Sommer Autoabgase besonders auf der Lunge nieder. Doch das 2015 gegründete Startup emmy-sharing stellt sich der Luftverschmutzung entgegen. In den Städten Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Mannheim, Stuttgart und München bietet das Unternehmen emissionsfreie und noch dazu leise Elektro-Roller zur Miete an. Per App kann jeder mit einem Führerschein Klasse B die knapp 50 km/h schnellen Elektro-Roller nutzen und so flexibel durch den Straßenverkehr düsen.

Tischlein, deck‘ dich

Wer geht nicht gerne ins Restaurant und bestellt eine leckere Portion Spaghetti Arrabiata beim Lieblingsitaliener. Aber was passiert eigentlich mit dem Essen, das übrig bleibt – es landet im Müll. Mit den Apps von ResQ, ResQ Club und Mealsaver lassen sich entweder individuelle Gerichte spontan in der Nähe abholen oder übrig gebliebene kurz vor Ladenschluss reservieren. So sorgt die Sharing Economy auch noch für weniger Hunger. 



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