Der Autobesitzer des Monats

Der Drivy Autobesitzer des Monats im März

In dieser Rubrik stellen wir unsere Autobesitzer vor! Hier erfährst du besondere Geschichten, Hintergründe und weiteres über Gleichgesinnte. Schließlich möchten wir von Drivy eine gute Zusammenarbeit zwischen Autobesitzern, Mietern und der Plattform ermöglichen, bei der alle gewinnen. Diesen Monat hat uns eine ganz besondere Geschichte erreicht: Stephan S. aus Berlin nutzt Drivy nicht für sich, sondern vor allem für seine Mitmenschen aus Krisengebieten. Und somit ist er Autobesitzer des Monats!

Stephan S. ist unser Autobesitzer des Monats!

Autobesitzer im Monat im März: Stephan S.!

Nachdem wir Stephan zweimal persönlich treffen durften, war uns klar: dieser Mann zeigt Einsatz! Der gebürtige Berliner ist Projektmanager, Theologe, Experte für Windkraft und Elektromobilität, Politikberater, Berufskraftfahrer und passionierter Motorradfahrer.

Obwohl er selbst seit Jahren kein Auto braucht, hat er sich für den ehrenamtlichen Einsatz in der Flüchtlings-Nothilfe in Braunschweig und Berlin wieder welche zugelegt.

Seine Gründe zum Vermieten

Nachdem die Autos für das Ehrenamt angeschafft wurden, “stellte sich die Frage nach einem wirtschaftlichen Gesamtkonzept für die Mobilisierung und die Fahrtendienste.” Auf deutsch: Die Autos wurden nicht ausgelastet und Haltungskosten gab es auch.

Das Auto für Gruppenfahrten!

Tatsächlich steht ein Durchschnitts-Pkw mittlerweile 94% seiner eigentlich nutzbaren Zeit ungenutzt herum, und das meist im öffentlichen Raum (Zeit, 2017).

Stephan ist überzeugt, dass 6-8 Menschen alle notwendigen Fahrten locker mit einem Auto machen können.

Deswegen teilt er das Auto mit seinen Mitmenschen auf Drivy, um die Deckungsbeiträge zu erwirtschaften. Ansonsten vermietet er seine Fahrzeuge privat an seine Schützlinge aus Krisengebieten. Dabei nutzt er seine Fahrzeuge für jeden Zweck: den Mercedes Sprinter für größere Transporte, den 9-Sitzer Vivaro für Gruppenfahrten zum Deutschkurs oder zum Arzt oder für Wiedersehen an Flughäfen, und den elektrischen Peugeot iOn für kürzere Fahrten und Besorgungen in der Stadt. Dadurch wird jedes Bedürfnis optimal versorgt, und es entsteht eine Win-Win-Situation.

Und wieso Drivy?

Nachdem Stephan andere Plattformen ausprobiert hatte, entschied er sich 2016 für  Drivy. “Mehr Anfragen, smarte App, rasche Übergaben und eine sehr gute Erreichbarkeit des Teams in Berlin” haben ihn letztendlich überzeugt. Er war außerdem positiv überrascht vom Antrieb der Entwicklung und Drivy‘s Versuch, aus jedem Fall zu lernen und die Prozesse zu verbessern.

Der Peugeot iOn zum Anmieten auf Drivy

Die Zukunft von und mit Drivy

Stephan hofft vor allem, dass durch Angebote wie Drivy eine Minimierung der Fahrzeugbestände und gleichzeitig eine Optimierung der Nutzung möglich wird. Genau wie bei seiner eigenen kleinen Flotte erhofft er sich, dass ihm und anderen dadurch immer ein passendes Auto für den jeweiligen Zweck ermöglicht wird.

Der Autobesitzer des Monats bei Drivy

Außerdem wünscht er sich der Umwelt zuliebe eine größere Verbreitung des Elektromotors. Auch wenn Drivy einige Elektrofahrzeuge im Sortiment hat, ist nach wie vor der größte Teil mit einem Verbrennungsmotor ausgestattet. 2017 hatten Elektrofahrzeuge einen Marktanteil von 1,6% in Deutschland, was sich eben auch auf der Plattform zeigt. Dabei geht Stephan mit gutem Beispiel voran: sein erstes Elektrofahrzeug ist bereits auf der Plattform und er gibt seinen Mietern gerne Auskunft zu den kostenfreien Schnell-Lade-Stationen.

Die Bewertungen auf Drivy

Drivy in den Augen der Autobesitzer

Für Stephan ist Drivy vor allem ein guter Weg, die Kosten der benötigten Strecken für seine Flüchtlingshilfe zurück gewinnen zu können. Seit Januar 2017 konnte er so 94.000km ehrenamtliche Fahrten finanzieren.

Außerdem ist er auf Drivy‘s eigene Entwicklung gespannt. Gerade die Treffen zwischen unseren Mitarbeitern und anderen Autobesitzern zum gegenseitigen Austausch haben es ihm angetan.

Des Weiteren erzählt er freudig von Mietern, die ihm nach einer Anmietung noch einen extra volleren Tank hinterlassen hatten, um ihn bei seinem Vorhaben zu unterstützen. Seinen Mercedes Sprinter bezeichnet er liebevoll als “rollende Drivy-Spendenbox”: einige Mieter haben hier bereits hilfreiche Haushaltsgeräte, Kleidung und kleine Möbel hinterlassen, um sie gezielt an Menschen aus Krisengebieten zu spenden.

Bei soviel gemeinnützigem Einsatz und vor allem auch so schöner Anteilnahme der Mieter freuen wir uns, dieses Projekt zu ermöglichen. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg und Gute Fahrt!

 

 



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